Beste Werte für die Beratung – dafür stehen Beraterinnen wie Lena Gadomski: Die Volksbank Beckum-Lippstadt wurde wiederholt mit dem Kundenspiegel in Lippstadt in den Kategorien Freundlichkeit, Beratung, Preis/Leistung ausgezeichnet.

Gewinn liegt 30 Prozent über Vorjahresniveau – Bank investiert in Regionalität und Nachhaltigkeit

Lippstadt. Die Volksbank Beckum-Lippstadt blick auf eine erfolgreiche Bilanz für das Geschäftsjahr 2021. Der Gewinn nach Steuern liegt mit fünf Millionen Euro rund 30 Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Kundengeschäft verzeichnet die Bank ein Plus von 9,5 Prozent und steigert das betreute Kundenvolumen, das auch Geschäfte umfasst, die an genossenschaftliche Partnerunternehmen wie Union Investment, R+V Versicherung oder DZ HYP vermittelt werden, damit um 428 Millionen Euro auf beachtliche 4,9 Milliarden Euro. „Wir sind wieder zurück auf Vor-Corona-Niveau“, resümiert Vorstand Stefan Hoffmann. „Dies verschafft uns den Spielraum, die Dividende im Vergleich zum Vorjahr auf 4 Prozent zu erhöhen.“

Zu diesem starken Ergebnis trug nicht nur das bilanzielle Kreditgeschäft mit einem Plus von 8,5 Prozent bzw.136 Millionen Euro auf 1,74 Milliarden Euro bei. Wesentlicher Treiber waren vor allem die Kundenanlagen. Zum einen stiegen die Wertpapierbestände in den Kundendepots um 23,5 Prozent bzw. 170 Millionen Euro auf 898 Millionen Euro an. Zum anderen sind die Kundeneinlagen 2021 erneut um acht Prozent gestiegen. Das ist ein Plus von 117 Millionen Euro, so dass sich die Kundeneinlagen zum Jahresende auf 1,57 Milliarden Euro beliefen. „Wir freuen uns über die Einlagen und über das Vertrauen, das uns unsere Kunden damit entgegenbringen“, sagt Stefan Hoffmann.

Auch das Eigenkapital stockte das Institut noch einmal deutlich um 27,2 Millionen Euro auf 229,4 Millionen Euro auf. „Somit erfüllen wir nicht nur die gesetzlichen Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung, wir verfügen zudem über ausreichende Wachstumsspielräume, um den Kreditwünschen von Privat- und Firmenkunden gleichermaßen gerecht zu werden.“, sagt Stefan Hoffmann.

In der Aufwands-/Ertragsrelation der Bank zeigt sich zudem eine stetige Verbesserung. Waren 2020 noch 61,5 Cent nötig, um einen Euro zu verdienen, sank dieser Wert in 2021 auf rund 60 Cent. Mit diesem wirtschaftlichen Aufwands-Ertrags-Verhältnis liegt die Volksbank Beckum-Lippstadt nicht nur im Vergleich unter den Genossenschaftsbanken im Spitzenfeld, sondern auch bundes- und branchenweit.

Unternehmen bewiesen Stabilität in der Krise

Einen Grund für diese sehr guten Ergebnisse während des vergangenen Jahres der Corona-Krise sieht Stefan Hoffmann auch in der Stabilität der Kunden: „Der Großteil der Unternehmen ist bislang bemerkenswert gut durch die Krise gekommen. Dazu haben zweifellos die staatlichen Hilfszahlungen, die Kredite der Förderbanken und die bis zum 30. April 2021 ausgesetzte Insolvenzantragspflicht beigetragen. Entscheidend waren aber auch das enorme Engagement, das Durchhaltevermögen und die Kreativität vieler Unternehmen.“ Dennoch steige gerade auch durch den Krieg in der Ukraine aktuell das Insolvenzrisiko für viele Unternehmen. „Die mittelbaren Folgen dieses Krieges für Unternehmen und Haushalte sind aktuell nicht absehbar“, so Hoffmann.

Volksbank investiert in Region und Nachhaltigkeit

Während der Pandemiejahre investierte die Bank erneut in ihre Präsenz in der Region. So beläuft sich die Investitionssumme für den Hauptstellen Neu- und Umbau in Lippstadt auf rund 3,6 Millionen Euro. Dazu kamen weitere Investitionen in die Renovierung der Filialen in Erwitte und in Geseke in Höhe von 0,8 Millionen Euro.  „Die Corona-Krise hat uns zweierlei gezeigt: Die Zukunft des Bankgeschäfts ist für uns digital und persönlich. Als regionale Genossenschaftsbank wollen wir auch weiterhin stark präsent bei unseren Kunden vor Ort bleiben“, sagt Hoffmann.

Dazu gehört auch der gesellschaftliche Beitrag in Form von Steuern und Spenden. Dieser beläuft sich dank des erfolgreichen Geschäftsjahres auf insgesamt 5,6 Millionen Euro.

Auch während der Corona-Pandemie hat die Bank zudem ihre Bestrebungen und Investitionen in Nachhaltigkeit stets ausgebaut. Über zwölf Monate hat sich die Bank dem Zertifizierungsprozess des INAB unterzogen und wurde dabei in den Dimensionen „wirtschaftlich – ökologisch – sozial“ geprüft und bewertet. Dabei erfolgte die Prüfung auf Grundlage der INAB-Kriterien, die auf den Standards des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) und den Indikatoren der Global Reporting Initiative (GRI) basieren. In dem am Ende fast 100 Seiten starken Akkreditierungsbericht bescheinigt das Institut der Genossenschaftsbank ein in Kultur und Strategie tief verankertes Nachhaltigkeitsverständnis und Handeln. „Nachhaltigkeit geht weit über das Thema der Klimaneutralität hinaus. Sie muss ganzheitlich betrachtet und durch gemeinsame Anstrengungen im Team gelebt werden: Im Mittelpunkt stehen nachhaltige Produkte und auch nachhaltige Beziehungen mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Kundinnen und Kunden. Ein fairer, offener, transparenter Austausch ist uns besonders wichtig“, betont Vorstand Jörg Deutschmann. „Wir sind uns sicher, dass unser klares Bekenntnis, nachhaltig zu wirtschaften von unseren Kunden und vor allem von denen, die vor der Entscheidung stehen, es zu werden, honoriert wird“, ergänzt Stefan Hoffmann.

Die hohe Zufriedenheit mit der Beratungsqualität der Bank zeigt sich auch in der wiederholten Auszeichnung des Instituts mit dem Kundenspiegel in Lippstadt. Zum fünften Mal in Folge hat die Volksbank Beckum-Lippstadt diese Auszeichnung erhalten und schnitt in allen drei Kategorien (Freundlichkeit, Beratung, Preis/Leistung) mit deutlichem Abstand vor den Wettbewerbern ab.

 

Fotocredit: Volksbank Beckum-Lippstadt